
Was sind
Natureceuticals
Klassische Naturkosmetik orientiert sich vor allem an der natürlichen Herkunft von Inhaltsstoffen. Cosmeceuticals stellen deren Wirkung in den Vordergrund. Natureceuticals verbinden beide Ebenen: natürliche Wirkstoffe mit wissenschaftlicher Bewertung und funktionaler Formulierung. Damit bilden sie eine eigene Kategorie der Hautpflege. Der Begriff wurde von GGs Natureceuticals geprägt.
Natureceuticals sind Hautpflegeformulierungen mit biologisch aktiven, natürlichen Wirkstoffen, die nach ihrer funktionalen Rolle in hautphysiologischen Prozessen ausgewählt und kombiniert werden. Der natürliche Ursprung ist die Voraussetzung. Entscheidend ist, welche Funktion ein Wirkstoff innerhalb der Rezeptur für die Haut übernimmt.
Bei GGs Natureceuticals wird dieser Ansatz in der Formulierungsentwicklung umgesetzt. Jeder Wirkstoff wird fachlich nach seiner biologischen Aktivität und funktionalen Relevanz bewertet. Ziel sind Formulierungen, die Hautgesundheit und Hautschönheit langfristig unterstützen.
| Rohstoffe | Wirkstoffe | |
|---|---|---|
| Naturkosmetik | natürlich | klassische Extrakte und Öle |
| Konventionelle Kosmetik | überwiegend synthetisch | synthetisch, oft sparsam dosiert |
| Clean Beauty Kosmetik | über „frei von" definiert | selten funktional dosiert |
| Cosmeceuticals | Herkunft zweitrangig | wissenschaftlich fundiert, funktional eingesetzt |
| Natureceuticals | natürlich | wissenschaftlich fundiert, funktional eingesetzt, natürlich |

Die Konsequenz:
Synergetische Formulierung
Natureceuticals werden als funktionale Systeme entwickelt. Mehrere gezielt ausgewählte Wirkstoffe wirken so zusammen, dass sich ihre biologischen Effekte ergänzen und gegenseitig verstärken.
So lassen sich unterschiedliche Hautprozesse gleichzeitig unterstützen, und die Rezeptur wirkt als Ganzes.
Bei GGs Natureceuticals sind synergetische Wirkstoffkombinationen ein zentraler Bestandteil der Formulierungsarbeit.

Was zählt.
Konzentration und Kombination
Unsere Formulierungen folgen einem klaren Prinzip:
so konzentriert wie funktional sinnvoll, so komplex wie notwendig.
Wirkstoffkonzentrationen werden nicht maximiert, um Zahlen zu kommunizieren, sondern so gewählt, dass sie biologisch relevant, verträglich und langfristig geeignet sind.
Welche Wirkstoffe in eine Formulierung kommen, entscheidet ihre funktionale Rolle, nicht ob sie gerade gefragt oder „gehyped“ sind.